Zu zukünftigen Koalitionen...

Die Schüler Union (SU) Hochtaunus zeigt sich durchweg zufrieden mit der Kreistagswahl. Die Schüler Union begrüßt es, dass das Schulbauprogramm des Hochtaunuskreises nicht gefährdet ist. Dazu der Kreisvorsitzende, Lars von Borstel:” Der Hochtaunuskreis ist im Punkt Bildung spitzenklasse in Hessen und deshalb begrüßen wir es sehr, dass die CDU weiterhin regiert und ihre erfolgreiche Arbeit mit dem Schulbauprogramm fortsetzen kann.” Lars von Borstel weiter:” Wir brauchen das Schulbauprogramm, damit die Schüler im Hochtaunuskreis in modernen Schulen unterrichtet werden. Eine Änderung im Schulbauprogramm würde die ganze Planung um Jahre zurückwerfen, was zu Lasten der Schüler geht.” Um zukünftige Koalitionen will die Schüler Union sich nicht äußern.

 

 

Schüler Union Hochtaunus begrüßt Praxissemester

Die Schüler Union begrüßt die geplante Einführung eines Praxissemesters, das zur Erhöhung der Praxisanteile in der Lehrerausbildung führen soll. Das Praxissemester soll im Idealfall im dritten Semester angeboten werden.
Der Kreisvorsitzende der Schüler Union Hochtaunus, Lars von Borstel, erklärt hierzu: “Eine verstärkte Praxisorientierung in der Lehrerausbildung durch ein Praxissemester ist für die angehenden Lehrer selbst, aber auch für alle Schüler ein Gewinn. Wir begrüßen sehr, dass Lehramtsstudenten zukünftig bereits in einer frühen Ausbildungsphase berufspraktische Erfahrungen sammeln können und so auch die frühzeitige Möglichkeit zur Überprüfung der persönlichen Eignung für den Lehrerberuf erhalten“.
Auch sieht die Schüler Union ein positives Signal in dem verabschiedeten Kabinettsentwurf zum neuen Lehrerbildungsgesetz. „Die bewertungsfreie Einführungsphase sowie die geplante Reduzierung der Module von 12 auf 8 werden zu einer besseren und individuellen Ausbildung angehender Pädagogen führen. “ so von Borstel weiter.
Die Schüler Union Hochtaunus fordert, die durch die vorgesehene Verkürzung des Referendariats auf 21 Monate eingesparten Gelder, vor allem in die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Medienkompetenz sowie in die Entlastung der Mentoren zu investieren. Die SU spricht sich gegen weitere Verkürzungen im Bereich der zweiten Phase der Lehrerausbildung aus.

 

 

 

Zustand der schulen

Die Schüler Union machte letzten Samstag wieder einmal ihrem Namen alle Ehre.
Circa 50 schülerinnen und Schüler befragten die Poltikinteressierten auf der Luisenstraße in Bad Homburg nach dem Zustand ihrer Schule,
um die Defizite, deren Verbersserungen in Hessen leider oft auf sich warten lassen, aufmerksam zu machen.
Bei der Auswertung des Fragebogens wurde festgestellt, dass man den
Gebäudezustand an 2 Grenzen festlegen kann: Neubau oder Altbau. Zu letzterem zählen die
Schulen( z.B. ARS) bei denen der Kreis Hochtaunus noch keinen Neubau fertig
gestellt hat. Da bei diesen Schulen in den letzten Jahren so gut wie
nichts investiert wurde, sieht es dementsprechend aus, was auch die Schüler so sehen.
Für diese Schulen sind aber Gelder für die nächsten Jahre beanschlagt. Dies sieht Lars von Borstel,
Vorsitzender der Schüler Union Hochtaunus mit Freude und meint dazu:" wir befinden uns
auf einen guten Weg, jede unserer Schulen neu und sauber zu gestalten. Hier
könnte der Hochtaunuskreis Spitzenreiter in Deutschland werden.” Des
weiteren gab es viele positive Rückmeldungen von Humboldtschülern. In
die Humboldtschule wurde in den letzten Jahren viel Geld investiert,
sodass unsere Rückmeldungen durchweg positiv waren.
Während an anderen Schulen Verbesserungsvorschläge waren,
dass es neue Gebäude, besser augestattetere Bobliotheken und sauberere Toiletten geben soll, war der einzige Wunsch von Schülern der Humboldtschule ein größerer
Pausenhof. Ein Kritikpunkt den viele Schüler genannt haben, welchen man
aber mit relativ geringeren Mengen an Geld beheben kann, sind mehr
Bücher an den Schulen. Dazu Vivienne Gleisner, Pressesprecherin der SU Hochtaunus :
” Bücher haben einen wichtigen Anteil an der Bildung. Wenn man jeder Schule im
Hochtaunuskreis z.B. 10000€ für neue Bücher zu Verfügung stellen würde,
wären die Schüler glücklich, es wäre eine nicht zu teure aber
kurzfristige Verbesserung der Schule. “
Die Schülerunion hofft Engagement in schlechter, benachteiligteren Schulen von Seiten des Kreises
und auf positive Annahme dieser Kritik.

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